Wer wir sind – Xerenalith im Netzwerkbereich
Seit über einem Jahrzehnt helfen wir Unternehmen und IT-Teams dabei, ihre Netzwerkinfrastruktur zu verstehen und zu meistern. Unsere Schulungen basieren auf praktischen Erfahrungen aus hunderten Projekten, nicht auf theoretischen Lehrbüchern.
Wir haben angefangen, weil wir selbst frustriert waren von Kursen, die nur Zertifikate verteilen, ohne wirkliches Wissen zu vermitteln. Heute arbeiten wir mit kleinen Startups genauso wie mit etablierten Firmen – immer mit dem Fokus auf tatsächlich anwendbare Fähigkeiten.
Unsere Grundprinzipien
Praxisnähe vor Theorie
Jede unserer Schulungseinheiten entstand aus einem echten Problem, das wir bei Kunden gelöst haben. Wir zeigen nicht nur, wie etwas funktioniert – wir zeigen, warum es manchmal nicht funktioniert und wie man dann reagiert.
Individuelle Lerngeschwindigkeit
Manche verstehen Routing-Protokolle sofort, andere brauchen drei Anläufe. Beides ist völlig in Ordnung. Unsere Lernumgebung passt sich an – mit zusätzlichen Übungen für die einen und vertieften Projekten für die anderen.
Transparenz bei Grenzen
Wir versprechen keine Wunder. Network Administration ist komplex, und niemand wird nach sechs Monaten zum absoluten Experten. Aber Sie werden verstehen, wie Netzwerke ticken, und können eigenständig Probleme analysieren.
Kontinuierliche Aktualisierung
Technologie ändert sich ständig. Unsere Inhalte werden quartalsweise überarbeitet, basierend auf den neuesten Entwicklungen und dem Feedback unserer Teilnehmer. Was Sie lernen, ist aktuell – nicht veraltet.
Wie wir arbeiten
Unsere Schulungen entstehen nicht am Reißbrett. Sie entwickeln sich aus echten IT-Umgebungen. Jedes Modul wurde zuerst in Live-Projekten getestet, bevor es ins Curriculum aufgenommen wurde.
Ein typisches Beispiel: Unser Modul über VLAN-Segmentierung entstand, nachdem drei unserer Trainer unabhängig voneinander bei verschiedenen Kunden dasselbe Problem lösen mussten. Wir haben die Lösungsansätze verglichen, dokumentiert und daraus einen Kurs gebaut.
Das bedeutet konkret: Sie lernen nicht nur die technische Konfiguration, sondern auch, welche Überlegungen dahinterstehen. Wann macht eine bestimmte Lösung Sinn? Wann ist sie überdimensioniert? Welche Kompromisse gibt es?
Unser Lernprozess
Wir glauben an strukturiertes, aber flexibles Lernen. Hier sehen Sie, wie sich typischerweise ein Lernweg bei uns entwickelt – angepasst an Ihre Vorkenntnisse und Ziele.
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Einstiegsanalyse und Zielsetzung
Wir starten mit einem ausführlichen Gespräch über Ihre aktuellen Kenntnisse und was Sie erreichen möchten. Keine standardisierten Tests, sondern ein echtes Gespräch über Ihre IT-Umgebung und Herausforderungen.
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Modulare Lernphasen mit Praxisprojekten
Sie arbeiten sich durch thematische Blöcke, immer kombiniert mit konkreten Aufgaben. Jedes Modul schließt mit einem kleinen Projekt ab, das Sie selbstständig umsetzen – mit Unterstützung, wenn nötig.
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Regelmäßige Feedback-Schleifen
Alle zwei Wochen besprechen wir Ihren Fortschritt. Was läuft gut? Wo hakt es? Müssen wir das Tempo anpassen oder zusätzliche Themen einbauen? Diese Gespräche sind keine Prüfungen, sondern Orientierungshilfen.
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Vertiefung nach Interesse
Manche Teilnehmer möchten tiefer in Security-Aspekte eintauchen, andere in Automatisierung. Ab der Hälfte des Programms wählen Sie Schwerpunkte, die zu Ihren beruflichen Plänen passen.
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Abschlussprojekt mit realer Komplexität
Am Ende planen und implementieren Sie eine Netzwerk-Umgebung für ein fiktives, aber realistisches Unternehmensszenario. Mit allen Unwägbarkeiten und Kompromissen, die auch in echten Projekten vorkommen.
Einblicke in unsere Arbeit
Monitoring-Strategien
Wir vermitteln nicht nur Tool-Kenntnisse, sondern wie man aussagekräftige Metriken definiert und interpretiert. Welche Werte sind wirklich relevant für Ihre Umgebung?
Troubleshooting-Methodik
Systematisches Eingrenzen von Problemen ist eine Kunst. Wir üben an realen Fehlerszenarien – von einfachen Konfigurationsfehlern bis zu komplexen Performance-Problemen.
Dokumentation und Planung
Ein oft unterschätzter Aspekt: Gute Netzwerk-Dokumentation spart später unzählige Stunden. Wir zeigen, wie Sie Topologien, Änderungen und Entscheidungen nachvollziehbar festhalten.
Katharina Zöllner
Senior Network Administrator„Was mir an den Schulungen gefällt: Es wird nicht beschönigt. Wenn ein Thema kompliziert ist, wird das auch gesagt. Die Trainer kennen sich aus und teilen auch mal Geschichten, wo bei ihnen selbst etwas schiefgelaufen ist. Das macht das Lernen viel greifbarer."
Marlene Jürgens
IT-Quereinsteigerin„Ich kam ohne IT-Hintergrund und hatte Bedenken, ob ich das schaffe. Die Unterstützung war aber durchgehend da – niemand wurde abgehängt. Und wenn ich dreimal nachfragen musste, war das kein Problem. Heute arbeite ich im First-Level-Support für Netzwerkthemen."